Schreiben

Hybridherz

17. November 2015

Die sechzehnjährige Leonie wäre gern ein ganz normales Mädchen mit einer ganz normalen Familie. Doch eine mysteriöse Krankheit macht sie zur Außenseiterin. Zu allem Überfluss haben ihre Eltern auch noch Geheimnisse vor ihr. Kann sie ihnen überhaupt vertrauen?

Nach einem Unfall geschehen beängstigende Dinge: Leonie fällt ins Koma, ist bewegungslos ans Bett gefesselt, und bekommt doch mit, was um sie herum geschieht. Und sie entdeckt weitere unerwartete Fähigkeiten an sich. Ganz klar: Sie ist anders als andere Menschen.

Aber gerade diese Andersartigkeit gibt ihr jetzt die Möglichkeit, ihr Schicksal in die eigenen Hände zu nehmen und ihre wahre Herkunft zu enthüllen. Allerdings muss sie befürchten, dass die ihr so nützlichen Fähigkeiten für andere eine große Gefahr bedeuten. (mehr …)

Schreibprogramm im Test: DramaQueen 1.5.0

16. Juni 2014

DramaQueen ist eine Drehbuch-Software. Ich habe meine Pro-Version aber sofort an einem Romanprojekt und anschließend an einer Kurzgeschichte getestet. Beides, das sage ich gleich vorweg, hat mir viel Spaß gemacht und zudem meine Arbeit sehr erleichtert.

Ich schreibe viel, und an unterschiedlichen Projekten gleichzeitig. Manchmal liegen Tage dazwischen, bevor ich an ein begonnenes Projekt zurückkehre. Da ist es hilfreich, wenn ich meine Material- und Ideensammlung, erste Formulierungen und Szenenentwürfe an einem Ort aufbewahre. Das war und ist seit dem Test DramaQueen. Das Programm hilft mir, Geschichten zu entwickeln, zu schreiben, zu analysieren und zu visualisieren.  

Und das geht so: Hauptbestandteile (auf dem Bildschirm in Spalten von links nach rechts angeordnet und aus- bzw. einblendbar) des Programms sind:

Storytelling – eine besonders für den Spannungsaufbau wichtige Funktion, die je nach Storyline/Handlungsstrang anzeigt, wie eine Entwicklung verläuft, wo Wendepunkte liegen und wie der Spannungsbogen verläuft.

Für die Funktion „Visualisierung“ ist das sehr wichtig, weil man hier erkennt, ob man seinen Zweck erfüllt. (Elizabeth George hat einmal bei einer Lesung gesagt, sie hätte Ihren Roman wie eine Eieruhr angelegt, wo zu Anfang die Handlungsstränge parallel laufen, sich dann annähern, überschneiden und dann wieder trennen. So etwas kann man mit diesem Programm tatsächlich sichtbar machen.) (mehr …)

Neuerscheinung im Februar

4. Februar 2013

Family Affairs, der 7. Roman zum Englischlernen ist da

Schöne Sommerferien? Von wegen! Linda wäre überall auf der Welt lieber als mit ihrer Familie in Cornwall!

Als ihre Eltern für ein paar Tage auf eine Insel vor der Küste fahren, ist sie erleichtert und trifft ihren Freund Cooper, der von Zuhause anreist. Doch das Glück währt nur kurz, denn plötzlich verschwindet Lindas jüngerer Bruder Jamie. Ist ihm etwas zugestoßen? (mehr …)

Wunschtitel der LeserInnen

23. November 2012

 

 

 

 

 

 

 

Es gibt wieder eine neue Gemeinschaftsaktion bei den Seitenspinnerinnen: BlogbesucherInnen schlagen einen Buchtitel vor, wir texten die passenden Klappentexte.

Quer durch die Genres: Krimi, Liebesroman, Ratgeber ….

Seid ihr neugierig geworden? Dann sofort hier klicken:

http://www.seitenspinnerinnen.de/wp/

 Oder hier kommentieren oder stöbern, nur zu!

Amerikanisches Short Story Magazin

13. Juni 2012

Noir Nation 2, das internationale Crime Fiction Journal, kommt bald auf den Markt. Hier schon mal das Cover zu Appetit machen.

Darin erscheint meine Geschichte „Learning by doing“, zuerst auf Deutsch im Leporello Verlag erschienen in der Anthologie „Bitterböse“ (Hg. Ina Coelen und Brigitte Glaser).  Für Fans des Amerikanischen und alle, die es international mögen, übersetzt von Andrew Kirk.

Ich freue mich sehr über die internationale Gesellschaft, die sich hier tummelt, und bin sehr gespannt auf die anderen Beiträge.

Klickt auf Weiterlesen, hier geht es zum Blog!

 

 

Feiertag des Buches

23. April 2012

Zum Welttag des Buches bekränze ich das gerade heute fertig gewordene Manuskript mit angemessenem Blumenschmuck.

Dem Buch allgemein und dem Schreiben im Besonderen habe ich meine Brötchen zu verdanken, meine geistige Gesundheit, meine Freude und manchmal auch mein Leid. Es liegt mir sehr am Herzen, mindestens genauso sehr wie meine Leserinnen und Leser, die ich immer im Hinterkopf habe: bei der Planung, beim Schreiben, beim Überarbeiten. Ein zielgruppenfreies Schreiben kenne ich nicht. (mehr …)

Der Wettbewerb wird doppellagig!

27. Januar 2012

Der Wettbewerb wird immer doppellagigerIch besitze einen Reader, mit dem ich mich angefreundet habe, obwohl ich schöne Bücher liebe. Er ist so praktisch, besonders unterwegs. Ich möchte ihn nicht mehr missen.

Gerade lese ich im Kölner Stadtanzeiger, dass es jetzt auch ein T-Book gibt, das zumindest preislich mit dem Reader vergleichbar ist. Für 199,95 Dollar kann man das Unikat über E-Bay erwerben:

Moby Dick, mit der Schreibmaschine auf Toilettenpapier geschrieben. (mehr …)

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